• Haus der kleinen Forscher

            • Die Auseinandersetzung der Kinder mit Fragen, die Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) berühren, fördert ihre Neugier, Lern- und Denkfreude. Das "Haus der kleinen Forscher" sieht in guter früher MINT-Bildung den Schlüssel, damit sich Mädchen und Jungen den Herausforderungen unserer komplexen Welt besser stellen können. Um mit gesellschaftlichen Veränderungen wie zunehmender Digitalisierung, globaler Klimakrise oder dem Schutz natürlicher Ressourcen umgehen zu können, gilt es zunächst, Fragen näher auf den Grund zu gehen. Hier setzt MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung an. Sie soll naturwissenschaftlich-technische Zusammenhänge des Alltags für die Kinder erfahr- und begreifbar machen und ihnen gelichzeitig ermöglichen, nachhaltig und verantwortungsvoll zu handeln.

              Beim Entdecken und Forschen sollen die Mädchen und Jungen nicht die einzige richtige Antwort finden, sondern vielmehr Fähigkeiten entwickeln, die ihr kreatives, erfinderisches und kritisches Denken fördern. Die dabei helfen, Lösungen für Probleme zu finden, Verantwortung zu übernehmen und mit Spannungen und Dilemmata umzugehen. Somit leistet gute frühe MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung einen Beitrag zu wichtigen Zukunftskompetenzen, wie sie die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) derzeit fordert.



        • Wir sind Partnerschule

            • Der Unterschied zwischen ENTDECKEN und FORSCHEN
            • Entdecken im Sinne der MINT-Bildung bedeutet, dass Kinder ihre Welt mit all ihren Sinnen erfahren und durch aktives Ausprobieren und variierte Wiederholungen spielerisch erleben. „Wie viele Blätter schwimmen auf dem Wasser?“ „Gehen sie unter?“ Solche Grunderfahrungen bilden die Basis für das weitere Fragen und Lernen.

              Beim Forschen, auch forschendes Lernen genannt – der gezielten Auseinandersetzung mit einer Frage, einem Problem oder einem Bedarf – gehen die Kinder systematisch vor. „Wieso schwimmt das Blatt auf dem Wasser?“ „Was passiert, wenn ich ein Steinchen auf das Blatt lege?“ Hierbei wechseln sich Phasen des (Nach-)Denkens mit Phasen des Gestaltens oder Handelns ab. Dieser Prozess spiegelt sich in den vier Forschungskreisen wider, die Ihnen als Werkzeuge der Lernbegleitung dienen.

            • Pädagogischer Ansatz
            • In der pädagogischen Arbeit nimmt das "Haus der kleinen Forscher" die Jungen und Mädchen als kompetente, aktiv lernende, neugierige und weltoffene Individuen ernst. Der pädagogische Ansatz der Stiftung beruht auf der Ko-Konstruktion – das bedeutet, dass Kinder und ihre Bezugspersonen Lernprozesse gemeinsam gestalten. Im Mittelpunkt der Lernarbeit stehen dabei das Entdecken und Forschen.

            • Der Alltag der Kinder steckt voller Forschungsfragen
            • Die Neugier von Kindern ist unermesslich und wird jeden Tag neu gelebt. Sie haben großes Interesse daran, die Welt zu begreifen und zu erforschen. Dabei kommen sie ständig mit naturwissenschaftlichen Phänomenen, technischen Fragen und mit Fragen der Nachhaltigkeit in Berührung: Morgens schäumt die Zahncreme beim Zähneputzen. Aus dem winzigen Lautsprecher kommt laute Musik. Und was macht Schokolade so lecker? Im Alltag der Kinder gibt es unzählige Anlässe für das gemeinsame Entdecken und Forschen.

    • Kontakt

      • Grund- und Mittelschule Bischberg
      • sekretariat@gms-bischberg.de
      • 09515107590 Fax 51075916
      • Schulstraße 36 96120 Bischberg Bayern
  • Fotogalerie

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