• MINT-Modul an der Mittelschule Bischberg "Aufgeschoben ist (war) nicht aufgehoben

          • Unter diesem Motto holten die M9- Schüler*innen der MS Bischberg in den letzten Wochen und Monaten unter der fachmännischen Anleitung mehrerer Referenten des bfz Bamberg in einem berufsorientierenden Modul Erfahrungen im Bereich der MINTFächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) erfolgreich nach. Die Jugendlichen arbeiteten in den Feldern Metall, Holz, Chemie und ITTechnik Corona konform gemeinsam und zielorientiert am Bau eines Bewässerungsautomaten für Zimmerpflanzen. Alle Schüler*innen waren fokussiert dabei und mussten, in Gruppen eingeteilt und in unterschiedlichen Bereichen tätig, Komponenten herstellen. Hierfür wurde gesägt, gefeilt, gestaltet, abgesprochen und programmiert. Und zwar so, dass zum Schluss eben alle Bauteile stimmig ineinandergriffen und ein funktionsfähiger Automat entstand. Die Erfahrungen, die unsere Jugendlichen durch Ausprobieren, Testen, Herstellen und Prüfen von Vorgaben und Arbeitsaufträgen machten fließen in die jeweils eigene Berufswahl ein und sind somit für jeden Teilnehmer ein Gewinn.

          • Mit Ausdauer...

          • liebevoller Hingabe, wachsender Kreativität und dem Wissen etwas GUTES zu tun, gestalteten die Schüler der Klasse 3B, im Rahmen des Kunstunterrichts, Weihnachtskarten für SENIOREN, die gerade in dieser Zeit an emotionaler Not leiden.

            Sicher sind die Ergebnisse sehr unterschiedlich ausgefallen, aber der Eifer und Wille eines jeden Schülers haben mich sehr berührt. Die Kids haben gespürt, dass man mit WENIG doch VIEL tun kann……

             

                                                                                                             Helga-Susann Krippner

          • Unsere Lichter...

          • Angeregt durch die traurige Tatsache, dass alle offiziellen Martinsumzüge abgesagt wurden und so keine Lichter in der Finsternis leuchten konnten, bastelten die Schüler der Klasse 3B, im Rahmen des Kunstunterrichts, eine Vielzahl von Kerzen aus Tonpapier. Diese wurden fast im ganzen Erdgeschoss der Grundschule an die Fenster geheftet. So leuchten unsere Lichter in der Finsternis für jeden, der sie sehen will. Ein schönes Zeichen der Hoffnung

             

                                                                                                         Helga-Susann Krippner

          • Vorlesetag am 20.11.2020

          • Am Freitag, den 20.11.2020, fand der bundesweite Vorlesetag statt. Auch unsere Schule nahm teil. Es fanden sich viele Schulkinder, die aus ihren Lieblingsbüchern vorlasen. Sie suchten besonders spannende oder lustige Stellen heraus und die Mitschüler lauschten gebannt. Zum Glück wird in den Klassen nicht nur am Vorlesetag vorgelesen.

            LEIDER konnte diesmal kein Externer zu uns in die Schule kommen. So wurden wir alle selbst aktiv.

            In der Klasse 1A begann der Tag mit einem kindgerechten Exkurs nach EUROPA UND DIE WELT ( Motto des Vorlese-

            tages 2020). In der Weltperspektive ( Weltkugel) fragten die Kids natürlich, wo sie wohnen. Die Stoffpuppe FINDUS wurde nach…“ da oben irgendwo….“ Zugeordnet. Schon waren wir in Schweden auf dem Hof von Pettersson und Findus. Ich las den Kindern den Band: Pettersson bekommt Weihnachts-

            besuch vor. Mit den zugleich gebotenen Bildern aus dem Buch wurde die Geschichte lebendig. Nach einer sich an-

            schließenden Aussprache erhielten die Schüler eine von mir angefertigte Kurzfassung des Buches mit kindgerechten und kurzen Sätzen. Die Bilder hatte ich verkleinert und ausge-

            schnitten, so dass die Kinder diese aus ihrer Erinnerung ver-

            vollständigen konnten. Während sie noch einmal die Ge-

            schichte ( Musik und „ORIGINALSTIMMEN „ der Akteure) hören durften, begannen sie die Bilder auszumalen/fortzu-

            führen.

            Nach der Ruhe in der Klasse während des Vorlesens und Ma-

            lens zu urteilen, hat ihnen der Vorlesetag gefallen.

             

                                                                      Helga-Susann Krippner

             

          • Waldtag der 3. Klassen am 26. und 28.Oktober 2020

          • Dauerregen, Matschboden, herbstliches Schmuddelwetter… das macht uns doch überhaupt nichts aus. Bepackt mit Kisten voller Kastanien und Eicheln, die wir wochenlang für die Waldtiere gesammelt hatten, ging es los nach Weipelsdorf. Dort stapften wir im Wald durch dichtes Gestrüpp und kletterten rutschige Hügel hoch. Der Förster erklärte uns dabei allerlei über Bäume, Sträucher und Tiere. Wusstet ihr, dass es aufgrund des Klimawandels bald keine Fichten mehr geben wird in unseren Wäldern? Die Waldarbeiter pflanzen deshalb schon jetzt kleine Thujen an, die weniger Wasser zum Wachsen benötigen als die heimische Fichte. Oder könnt Ihr erklären, warum Ihr auf dem Waldboden keine Tannenzapfen finden könnt? Wir schon!- Die Tannenzapfen fallen nämlich nicht vollständig vom Baum. Wir haben auch ein echtes Geweih angefasst und das Fell eines Dachses gestreichelt. Ein herzliches Dankeschön an das Forstamt in Weipelsdorf, es war ein toller Vormittag!

          • Gesundes Pausenfrühstück

          • Es war Mal wieder ein Erfolg und lecker! Mit viel Hingabe und Liebe zum Detail hat das Team des gesunden Frühstücks ein wahres HINGUCKERBUFFET kreiert. Die Hygienevorschriften wurden 100 prozentig eingehalten. Danke, für ein Stück Normalität in dieser Zeit!

            Klasse 1a, 1b, 1c

          • Wandertag der 4.Klassen

          •                                                                                                                    16.09.2020

             

            Wandertag nach Wildensorg

             

            Am Dienstag, den 15.09.20, sind die vierten Klassen nach Wildensorg gewandert. Wir liefen durch den Wald, kamen am Kreidefelsen vorbei und trafen Frau Müller – Schnurr beim Pilze sammeln.

            Nach 1 ½ Stunden kamen wir am Spielplatz an und machten eine Essenspause. Als Überraschung gab es noch ein Eis. Auf dem Rückweg kamen wir an der Kindleinseiche vorbei und sahen drei Reiter und eine Kutsche. Als wir an der Schule ankamen, waren wir verschwitzt, geschafft und glücklich, dass wir wieder gesund zurück waren.    

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